Photovoltaik, Stromspeicher & Wärmepumpe
intelligente Energielösungen aus einer Hand
Mit einer modernen Photovoltaikanlage erzeugen Sie Ihren eigenen Strom direkt auf dem Dach. In Kombination mit einem Stromspeicher, einer Wärmepumpe und einem intelligenten Energiemanagement entsteht ein eizientes Gesamtsystem, mit dem Sie Ihren selbst erzeugten Solarstrom optimal nutzen können. Wir, die Schuler Haustechnik GmbH, sind Ihr regionaler Fachbetrieb für moderne Energielösungen. Von der ersten Beratung und Planung über die Installation bis zur Inbetriebnahme begleiten wir Sie bei der Umsetzung Ihrer individuellen Energieversorgung.
UNSER ZIEL
Mehr Eigenverbrauch, höhere Energieeffizienz und möglichst viel Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz für unsere Kunden.
Unsere Leistungen umfassen:
- Photovoltaikanlagen
- Stromspeicher
- Energiemanagementsysteme
- Wärmepumpen
- Kombination von Photovoltaik und Wärmepumpe
- Lösungen für E-Mobilität
- Planung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
- Fachgerechte Installation und Inbetriebnahme
Was ist Photovoltaik?
Eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) wandelt Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um. Die Solarzellen auf dem Dach erzeugen dabei Gleichstrom, der anschließend über einen Wechselrichter in nutzbaren Wechselstrom umgewandelt wird. Der erzeugte Solarstrom kann anschließend direkt im Gebäude genutzt, in einem Stromspeicher gespeichert oder – wenn mehr Strom produziert als benötigt wird – in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Photovoltaik ermöglicht es Hausbesitzern und Unternehmen, einen Teil ihres benötigten Stroms selbst zu erzeugen und dadurch den Strombezug aus dem Netz zu reduzieren. Photovoltaik oder Solaranlage – wo liegt der Unterschied? Die Begriffe Photovoltaik und Solaranlage werden häufig gleich verwendet. Technisch handelt es sich jedoch um unterschiedliche Systeme.
Photovoltaik: erzeugt elektrischen Strom aus Sonnenlicht
Solarthermie: nutzt Sonnenenergie zur Erzeugung von Wärme
Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?
Eine PV-Anlage besteht aus mehreren Komponenten, die gemeinsam dafür sorgen, dass Sonnenenergie im Gebäude nutzbar wird.
1. Solarzellen erzeugen Strom
Trifft Sonnenlicht auf die Solarzellen der Photovoltaikmodule, entsteht elektrische Spannung. Die Module erzeugen dabei Gleichstrom. Die Stromerzeugung funktioniert ohne bewegliche Teile und ohne Verbrennung. Moderne Photovoltaikanlagen sind deshalb langlebig und arbeiten während ihres Betriebs geräuscharm.
2. Der Wechselrichter wandelt den Strom um
Der von den Solarmodulen erzeugte Gleichstrom wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Dieser kann im Gebäude direkt für Haushaltsgeräte, Beleuchtung, Wärmepumpe oder andere elektrische Verbraucher genutzt werden.
3. Überschüssiger Solarstrom wird gespeichert oder eingespeist
Produziert die Photovoltaikanlage mehr Strom, als aktuell benötigt wird, kann der überschüssige Strom – abhängig von der Systemauslegung – in einem Stromspeicher gespeichert oder in das öentliche Netz eingespeist werden. Dadurch lässt sich der selbst erzeugte Solarstrom besser über den gesamten Tag hinweg nutzen.
Welche Vorteile bietet eine Photovoltaikanlage?
Eine eigene Photovoltaikanlage bietet zahlreiche Vorteile – insbesondere dann, wenn möglichst viel des erzeugten Stroms selbst genutzt wird.
Reduzierung des Strombezugs aus dem öffentlichen Netz Nutzung selbst erzeugter Energie
Nutzung selbst erzeugter Energie
Steigerung des Eigenverbrauchs in Kombination mit einem Stromspeicher
Mehr Unabhängigkeit von externen Energieversorgern
Bessere Nutzung erneuerbarer Energie
Langfristige Planungssicherheit bei den Energiekosten
Kombination mit Wärmepumpe und E-Mobilität
Langlebige und wartungsarme Technik
Beitrag zur Reduzierung der CO₂-Emissionen
Wie wirtschaftlich eine Photovoltaikanlage im individuellen Fall ist, hängt unter anderem von der Anlagengröße, dem Stromverbrauch, der Dachfläche und der Nutzung des erzeugten Stroms ab.
Stromspeicher
Solarstrom auch dann nutzen, wenn die Sonne nicht scheint
Eine Photovoltaikanlage produziert den meisten Strom tagsüber. Der Strombedarf eines Haushalts verteilt sich jedoch über den gesamten Tag und fällt häufig gerade dann an, wenn die Sonne nicht mehr ausreichend Energie liefert. Ein Stromspeicher für die Photovoltaikanlage schat hier einen Ausgleich. Überschüssiger Solarstrom wird zunächst gespeichert und kann zu einem späteren Zeitpunkt wieder genutzt werden. So kann beispielsweise der tagsüber erzeugte Strom am Abend für Haushaltsgeräte, Beleuchtung oder andere Verbraucher zur Verfügung stehen.
Welche Vorteile bietet ein Stromspeicher?
Ein Stromspeicher kann dazu beitragen, den selbst erzeugten Solarstrom besser zu nutzen.
Zu den Vorteilen gehören:
- höherer Eigenverbrauch
- weniger Strombezug aus dem öentlichen Netz
- bessere Nutzung überschüssiger Solarenergie
- mehr Unabhängigkeit vom Stromnetz
- optimale Ergänzung zur Photovoltaikanlage
- intelligente Steuerung von Erzeugung und Verbrauch
Photovoltaik, Wärmepumpe und Stromspeicher als Gesamtsystem
Die einzelnen Komponenten entfalten ihre Vorteile besonders dann, wenn sie aufeinander abgestimmt geplant werden.
Eine moderne Energielösung kann beispielsweise aus folgenden Bestandteilen bestehen:
Photovoltaikanlage
Erzeugung von Solarstrom
Energiemanagement
Intelligente Verteilung des erzeugten Stroms
Direkter Eigenverbrauch
Strom für Haushalt und elektrische Verbraucher
Stromspeicher
Speicherung überschüssiger Energie
Wärmepumpe
Nutzung von Strom für effiziente Wärmeversorgung
E-Mobilität
Nutzung des eigenen Solarstroms für das Elektrofahrzeug So entsteht ein miteinander vernetztes Energiesystem, das den selbst erzeugten Strom möglichst effizient im Gebäude nutzt.
Intelligentes Energiemanagement
Strom dort nutzen, wo er gebraucht wird
Ein modernes Energiemanagementsystem überwacht und steuert die verschiedenen Komponenten einer Energieanlage. Dabei können beispielsweise Photovoltaikanlage, Stromspeicher, Wärmepumpe und Wallbox miteinander kommunizieren.
Das Energiemanagement kann unter anderem:
Eine PV-Anlage besteht aus mehreren Komponenten, die gemeinsam dafür sorgen, dass Sonnenenergie im Gebäude nutzbar wird.
1. Solarzellen erzeugen Strom
Trifft Sonnenlicht auf die Solarzellen der Photovoltaikmodule, entsteht elektrische Spannung. Die Module erzeugen dabei Gleichstrom. Die Stromerzeugung funktioniert ohne bewegliche Teile und ohne Verbrennung. Moderne Photovoltaikanlagen sind deshalb langlebig und arbeiten während ihres Betriebs geräuscharm.
2. Der Wechselrichter wandelt den Strom um
Der von den Solarmodulen erzeugte Gleichstrom wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Dieser kann im Gebäude direkt für Haushaltsgeräte, Beleuchtung, Wärmepumpe oder andere elektrische Verbraucher genutzt werden.
3. Überschüssiger Solarstrom wird gespeichert oder eingespeist
Produziert die Photovoltaikanlage mehr Strom, als aktuell benötigt wird, kann der überschüssige Strom – abhängig von der Systemauslegung – in einem Stromspeicher gespeichert oder in das öentliche Netz eingespeist werden. Dadurch lässt sich der selbst erzeugte Solarstrom besser über den gesamten Tag hinweg nutzen.